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Aufbruch zu Banking 4.0
Aufbruch zu Banking 4.0
Time icon20 September 2018, 11:09 am

Die beständig voranschreitende Digitalisierungswelle zwingt Banken dazu, ihre Prozesse verstärkt optimieren. Es gilt, der Digitalisierung nicht nur auszuweichen, sondern sie zugleich produktiv umzusetzen.

 

Banken befinden sich im Umbruch 

Der Bankensektor befindet sich derzeit in einer großen Umbruchphase; die anhaltenden Niedrigzinsen ermöglichen nur geringe Margen. Zudem entwickeln sich die neuen Technologien Blockchain und Kryptowährungen zu echten Gefahren für den traditionellen Sektor. Hinzu kommt: Fintechs wollen die Kunden für sich gewinnen und bieten neue, innovative Produkte an.

 

Welche Herausforderungen kommen auf die Banken zu? 

Diese  „Bank Challenger“ erreichen immer größere Marktanteile, denn sie bieten schlanke, innovative und vor allem effiziente Business-Modelle an. Zudem leiden sie, anders als die großen Finanzinstitute, nicht an Legacy-Lasten. Denn ihre verwendeten Technologien entsprechen zumeist den neuesten Standards und lassen sich daher effizient in die unterschiedlichen Prozesse integrieren. 

 

Wie können die Banken auf die Konkurrenz reagieren? 

Banken können auch im Zeitalter der Digitalisierung durchaus erfolgreich sein. Sie haben einige Vorteile aufzuweisen, wie zum Beispiel eine vergleichsweise große Kundenbasis oder integrierte Financial Services. Des weiteren steht bei vielen Menschen Sicherheit an erster Stelle, wenn es um Finanzangelegenheiten geht. Bei einer Bank sind sie größtenteils vor Verbrechern geschützt und haben bei Problemen einen direkten Ansprechpartner. Der Vertrauensvorschuss ist groß. Genau dieses Kundenbeziehungsmanagement sollte eines der bedeutsamsten Themenfelder der Finanzinstitute sein. Hier liegt auch der große Joker der Banken: Wenn es ihnen gelingt, Digitalisierung und Kundenbeziehungen optimal zu moderieren, halten sie den größten Trumpf in der Hand. 

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